Werkstatt

Konkrete Beobachtungen und Lernschritte aus der operativen Arbeit mit KI-Systemen.

Nakoa Brain

Eine Plattform, die zu Entscheidungen führen soll, besteht aus fünf Stationen von den Daten bis zur Aktion, drei Stellen, an denen der Mensch eingreift, und einem Rückweg, auf dem Wirkung und Entscheidungen wieder in den Eingang fließen.

Wie das Nakoa Brain arbeitet
Radar

Eine Kontextschicht bleibt nur verlässlich, wenn Regeln festlegen, wie Widersprüche aufgelöst, gleichrangige Aussagen priorisiert und zeitlich begrenzt gültige von dauerhaft gültigen Aussagen getrennt werden.

Welche Regeln eine Kontextschicht braucht
Nakoa Brain

Ein vorgeschalteter Auswahlschritt, der nur die Views in den Prompt gibt, die eine Frage braucht, macht die SQL-Generierung schneller und günstiger, solange ein Rückweg zum vollständigen Katalog bleibt.

Minimaler Kontext für die SQL-Generierung
Nakoa Brain

Eine Prognose ist nur so belastbar wie die Datenlage, auf der sie beruht – deshalb prüft ein Validator jede Zeitreihe, bevor sie fortgeschrieben wird.

Prognose mit Vorbehalt
Nakoa Brain

Die Qualität eines agentischen Systems entscheidet sich daran, wie sorgfältig der Kontext modelliert, bereitgestellt und über die Zeit gepflegt wird.

Kontextmodellierung ist die eigentliche Engineering-Aufgabe
Nakoa Brain

Wie weit ein Agent selbstständig handeln darf, lässt sich an einer einfachen Frage festmachen: Ist die Entscheidung rückgängig zu machen?

Reversibilität als Leitplanke für Autonomie
Agentische Entwicklung

Ein Agent baut so präzise, wie die Spezifikation beschreibt, was entstehen soll, welches Ergebnis gewünscht ist und welche Grenzen gelten.

Erst die Spezifikation, dann der Code
Nakoa Brain

Wer jeden Schritt eines Agenten protokolliert und prüft, sieht, wo Ergebnisse von der Frage abweichen – und kann gezielt verbessern.

Beobachtbarkeit vor Kontrolle einbauen